Bei Fuß!

Hunde erziehen ist ein Dauerthema!

Was gibt es Schöneres als einen Hund, der geschmeidig am Knie seines Führers durch die Stadt schreitet und sich durch nichts und niemand (nicht einmal durch eine Taube oder eine von unachtsamen Mitbürgern „spendierte“, weggeworfene Bratwurst) aus der Ruhe bringen lässt.

Dies ist einerseits die hohe Schule des Gehorsams und andererseits bringt es dem Hundehalter ungeahnte Freiheiten: Endlich kann er sich ohne Angst, dass der Hund Dummheiten macht, seinem Einkauf auf dem Markt widmen. Endlich kann der Herr der Schöpfung sich den Kopf verdrehen, bis das Halsgelenk heiß wird. Endlich kann die modebewusste Hundeführerin die Schaufensterauslagen bis ins kleinste Detail bewundern. Ein herrliches Kommando für alle Beteiligten, denn damit kann auch Herr und Frau Hund endlich mit ins Treiben der Stadt genommen werden.

So geht’s…

1. Hund und Führer nehmen entspannt die Grundstellung ein.

2. Mit einem dem gut vernehmbaren Kommando „Bei Fuss“ setzt sich das Gespann in Bewegung. Der Hund hat sich unmittelbar neben dem Knie des Führers aufzuhalten.

3. Als Lock- und Hilfsmittel empfiehlt es sich auf den Oberschenkel zu klopfen…

4. …und zu klopfen

5. …und zu klopfen.

6. Wenn der Führer steht bleibt begibt sich der Hund ohne Umwege in die Sitzposition.

Rat für das erfolgreiche Bei-Fuß-gehen erhalten Sie auch in Büchern im  Bereich Hundeerziehung, Psychologie und Wesen sowie Verhalten vom Hund und Probleme und Lösungen.

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